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Optik-Forschung im Harz  
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Aktuelle Pressemitteilungen
  

Alle bisherigen Pressemitteilungen der HarzOptics GmbH wurden bei openPR archiviert und können dort im HTML- sowie im PDF-Format abgerufen werden - auf dieser Seite finden sich der Übersicht halber nur einige ausgewählte Presseartikel. Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie im Instituts-Blog, bei Fragen steht Ihnen unser Pressebeauftragter Christian Reinboth jederzeit gern Rede und Antwort. Wenn Sie an  Bildmaterial interessiert sind, finden Sie in unserem flickr-Album eine reichhaltige Auswahl an Fotos, die Sie (unter Angabe der Quelle) frei verwenden können.

  
HarzOptics GmbH startet ersten deutschsprachigen Optik-Fernlehrgang
 
Wernigerode, 01.10.2013: Die HarzOptics GmbH startet im Oktober mit dem ersten deutschsprachigen Fernlehrgang für technische Optik. Der Fernlehrgang, der von 2010 bis 2012 durch ein Team um HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Fischer-Hirchert entwickelt wurde, vermittelt vor allem fundiertes Grundlagenwissen zur optischen Mess- und Nachrichtentechnik und versetzt seine Teilnehmer in die Lage, optische Übertragungssysteme korrekt zu charakterisieren und effizient zu planen.

Der Fernlehrgang „Technische Optik“ wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter der Nummer 7251512 zugelassen. Der Fernlehrgang umfasst sieben Lehrbriefe sowie eine gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für angewandte Fertigungstechnik (Fraunhofer IFF) entwickelte Lernsoftware und schließt nach der erfolgreichen Bearbeitung aller Einsendeaufgaben mit einem schriftlichen Teilnahmezertifikat ab. „Mit dem offiziellen Start unseres Fernlehrgangs erweitert die HarzOptics GmbH ihr Produktportfolio um einen wichtigen Baustein“, so Prof. Ulrich Fischer-Hirchert, der sich bereits auf die Betreuung der ersten Teilnehmer freut.

Weiterführende Informationen zum Lehrangebot finden sich auf der Internetpräsenz des Fernlehrgangs „Technische Optik“ unter http://www.fernlehrgang-optik.de. Interessenten können über das Kontaktformular unter anderem eine kostenlose Probelektion anfordern.
 
HarzOptics GmbH erhält NoAE Innovation Award
 
Wernigerode, 08.05.2012: Die Wernigeröder HarzOptics GmbH, ein auf die optische Mess- und Nachrichtentechnik spezialisiertes An-Institut der Hochschule Harz, wurde im Rahmen der 5th Project Days in Düsseldorf am 17.04.2012 mit dem Innovation Award 2011/2012 des Network of Automotive Excellence (NoAE) in der Kategorie „Material and Manufacturing“ ausgezeichnet. Das NoAE ist ein 2002 unter Mithilfe der EU-Kommission gegründetes Netzwerk der Automobil- und Zulieferindustrie, dessen wesentliches Ziel die Förderung des technischen sowie des strategischen Austausches innerhalb der zugehörigen Branchen ist. Gegenstand der an HarzOptics verliehenen Auszeichnung sind die durch das Unternehmen auf die speziellen Bedürfnisse des Luftfahrt- und Automotive-Sektors zugeschnittenen, wissenschaftlichen Dienstleistungs-Angebote im Bereich der optischen Messtechnik.

HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich H.P. Fischer-Hirchert, der den Innovationspreis von Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, entgegennahm, zeigt sich hocherfreut über die Auszeichnung: „Der NoAE Innovation Award ist eine willkommene Anerkennung, die uns zeigt, dass wir mit unseren Dienstleistungs-Angeboten in der Automotive-Branche positiv wahrgenommen werden und uns damit auf dem richtigen Weg befinden.“ Der Wernigeröder Professor will die Auszeichnung zum Anlass nehmen, die messtechnischen Angebote des An-Instituts noch auszubauen: „Gegenwärtig arbeiten wir an einem eigenen Goniometer-System, das primär der lichttechnischen Vermessung von Straßenlampen dienen soll, durchaus aber auch für Fahrzeug-Scheinwerfer eingesetzt werden könnte.“

Bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2006 bietet die HarzOptics GmbH messtechnische Dienstleistungen für die Luftfahrt- und Automotive-Branche an. Gefragt ist dabei vor allem die Selektion von LEDs nach ihrer Lichtintensität sowie nach ihrem Farbort, die für kleinere Stückzahlen manuell sowie für größere Mengen automatisiert erfolgen kann. Dabei sind Messmengen von bis zu 400 LEDs pro Stunde bei hoher Genauigkeit realisierbar. Nähere Angaben hierzu finden sich im Internet unter:

http://messtechnik.harzoptics.de
 
NoAE Innovation Award 2011/2012
  
Neues Informationsangebot zum Stand des Breitband-Ausbaus im Harzkreis gestartet
 
Wernigerode, 04.02.2011: Mit dem vor einigen Wochen neu gestarteten Breitband-Wiki möchte die HarzOptics GmbH interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis Harz unter der Adresse http://wiki.breitbandregion-harz.de eine umfassende Informationsplattform zum Thema Breitband-Ausbau anbieten.

Hier lässt sich für jeden Ort - auffindbar auf der Startseite über die alphabetische Sortierung oder die Zuordnung zu Verbandsgemeinden und Städten - der aktuelle Stand des Breitband-Ausbaus erfragen. Wie viele Haushalte gibt es und welcher Anteil ist davon noch unterversorgt? Welche Netz-Geschwindigkeiten konnten bei den Stichproben-Messungen des BreitbandZentrums ermittelt werden? Ist der Ort förderfähig - und wenn ja, wurde bereits ein Förderantrag gestellt? Welche Fördersummen wurden bereits genehmigt - und wo baut welches Unternehmen aus?
 
Hauptseite des neuen Breitband-Wikis
 
„Mit dem Breitband-Wiki hoffen wir, dem Wunsch vieler Bürger entgegenkommen zu können, sich schnell und einfach über den Stand des Breitband-Vorhabens in ihrem Wohnort zu informieren“, so Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Geschäftsführer der HarzOptics GmbH. „Momentan überarbeiten wir noch zahlreiche Ortsdatenblätter, weshalb das Wiki noch nicht vollständig und – vermutlich – auch noch nicht fehlerfrei ist. Dennoch wollten wir uns damit bereits jetzt 'an die Öffentlichkeit wagen', um damit allen Nutzern die Chance zu geben, sich mit ihren Wünschen und Vorstellungen an der Fortentwicklung der Plattform zu beteiligen. Kritische Kommentare, Verbesserungswünsche und sonstige Anregungen sind uns daher natürlich auch herzlich willkommen.“

Die einzelnen Ortsdatenblätter verfügen über eine eigene URL und lassen sich daher verlinken oder per E-Mail versenden. Eine Kommentarfunktion, über die Anmerkungen oder Hinweise auf Fehler ergänzt werden können, steht ebenfalls zur Verfügung. Wie die Zugriffszahlen sowie die bereits eingegangenen Kommentare und Anfragen zeigen, stößt die neue Plattform schon kurz nach ihrer Freischaltung auf ein erfreulich großes Interesse. Verbesserungsvorschläge und Anregungen für den weiteren Ausbau der Plattform können unter info@harzoptics.de jederzeit eingereicht werden.
 
HarzOptics GmbH wird offizieller Berater des Landes in Sachen Breitband-Ausbau
 
Wernigerode, 25.11.2009: Seit kurzem ist die HarzOptics GmbH, ein An-Institut der Hochschule Harz, als offizieller Berater im Rahmen der Umsetzung der Breitbandstrategie des Landes Sachsen-Anhalt zertifiziert. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automati- sierung und Informatik der Hochschule Harz (FH), und Breitbandmanager Hans-Martin Schulze freuen sich über den Erfolg: "Basierend auf der langjährigen Kompetenz im Bereich Breitband sowohl als Forschungsdienstleister als auch innerhalb des 'Breitbandzentrums Harz' ist die HarzOptics GmbH nun qualifiziert, die Förderanträge der Kommunen landesweit fachlich zu erschließen."

Die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt hatte unlängst eine Ausschreibung herausgegeben, um der Landes- Breitbandinitiative zertifizierte Berater im Rahmen der Umsetzung der Breitbandstrategie in Sachsen- Anhalt zur Seite zu stellen. Auch die HarzOptics GmbH, die zusammen mit der Hochschule Harz (FH) Träger des Breitbandzentrums Harz ist, hatte sich um die Übernahme der Beratungsleistungen gemäß der Breitband-Fördergrundsätze beworben. Elf Unternehmen kamen in die engere Auswahl und unter- zogen sich einer Kompetenzevaluation vor einem achtköpfigen Gremium in der Staatskanzlei Sachsen- Anhalts, welches vom stellv. Regierungspressesprecher Theo Struhkamp geleitet wurde.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
 
Aus der Volksstimme vom 05.07.2009: AuLED-Teststrecke in Wernigerode eingeweiht
 
72 Leuchten sollen die Straßenlampe ablösen
 
Aus der Volksstimme vom 30.06.2009: HarzOptics stiftet Geld für Gewässerschutzverein
 
HarzOptics stiftet Geld für Technikreparatur
 
HarzOptics GmbH bietet automatisierte LED-Selektion nach Farbort und Intensität
 
Wernigerode, 25.05.2009: Die HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung spezialisiertes An- Institut der Hochschule Harz, bietet seit kurzem die vollautomatisierte Selektion von LEDs nach Farbort und Intensität an.

Aufgrund ihrer enormen Vorteile werden LEDs bereits heute in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. In einigen Bereichen (z.B. in der Sicherheitsbeleuchtung oder für die atmosphärische Beleuchtung) ist es jedoch erforderlich, eine Auswahl der LEDs nach Farbort und/oder Intensität durch- zuführen, da nur auf diese Weise ein uniformes Erscheinungsbild gewährleistet werden kann.

HarzOptics kann solche Auswahlen nun mittels einer vollautomatischen Selektionsmaschine schnell und präzise durchführen. “Mit dem neuen System können wir – verglichen mit der bisherigen Hand- vermessung – ab sofort die vierfache Menge an LEDs pro Stunde vermessen” begeistert sich Geschäftsführer Prof. Dr. Fischer-Hirchert. “Damit sind wir nun endlich in der Lage, die Vielzahl von Selektionsanfragen, die uns jeden Monat erreichen, zeitnah abzuarbeiten.”

Je nach Typ und Bauform lassen sich mit dem neuen System bis zu 400 LEDs pro Stunde mit hoher Genauigkeit (+/- 0,002nm) selektieren, was zum einen der schnelleren und präziseren Handling der LEDs, zum anderen der hohen Messgeschwindigkeit (<50ms) geschuldet ist. Das System gestattet es HarzOptics, bis zu 3 Millionen LEDs pro Jahr zu vermessen. “Mit dem neuen Selektionssystem ist HarzOptics für die Zukunft bestens gerüstet”, begeistert sich Fischer-Hirchert. “Da der Bedarf an LED-Selektionen vor allem nach dem Farbort in den kommenden Jahren mit Sicherheit zunehmen wird, rechnen wir damit, das neue System bald in den Vollast-Betrieb überführen zu können.”

Leistungsdaten:
  • Präzision +/- 0,002
  • Bis zu 400 LEDs pro Stunde
  • Radiometrische Genauigkeit +/- 3%
  • Selektion nach Intensität und Farbort
Weitere Informationen sind unter  http://messtechnik.hs-harz.de erhältlich.
 
Vollautomatisches LED-Selektionssystem
 
Vollautomatisches LED-Mess- und Selektionssystem der HarzOptics GmbH
 
Entwickler erfreut über zweifache AuLED-Würdigung
 
Wernigerode, 15.12.08: Die Techniker der AUTEV AG aus Brandenburg sowie der HarzOptics GmbH aus Wernigerode freuen sich dieser Tage über einen doppelten Erfolg: Nachdem die in den letzten zwei Jahren gemeinsam entwickelte LED-Straßenlampe „AuLED“ bereits im November in die von Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und kfw veröffentlichte „Sammlung energieeffizienter Techniken“ aufgenommen wurde, schaffte es die Straßenlampe im Dezember in die Finalrunde des Hugo-Junkers-Innovationspreises.

„Die Aufnahme in die Sammlung energieeffizienter Techniken zeigt, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Fischer-Hirchert. „Die Sammlung des Bundesumweltministeriums stellt eine große Hilfe für Entscheidungsträger in Städten und Kommunen dar, die ihre Straßenbeleuchtung ökologisch verträglich sanieren wollen. Wir sind sehr froh darüber, mit unserer AuLED in diesem Kompendium vertreten zu sein.“

Auch das gute Abschneiden der AuLED beim Hugo-Junkers-Innovationspreis ist für die Entwickler beider Unternehmen ein Grund zur Freude. In der Kategorie „Greening Innovation“ wurde die Straßen- lampe für die Finalrunde der drei überzeugendsten Innovationen des Jahres im Bereich der Umwelt- technologie ausgewählt, aus der schließlich die ebenfalls in Wernigerode ansässige PSFU GmbH mit der Entwicklung eines Versorgungsnetzes für Elektrofahrzeuge als Preisträgerin hervorging.

„Die Chance, unsere AuLED in der Runde der besten Drei präsentieren zu können, hat uns selbst- verständlich begeistert“, so Tim David, Leiter der Abteilung Beleuchtungstechnik bei der AUTEV AG. „Der vielfache Zuspruch von allen Seiten bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir mit dem Ent- wicklungsziel einer möglichst energiesparenden und zugleich umweltverträglichen Straßenlampe den Nerv der Zeit genau getroffen haben.“ AUTEV AG und HarzOptics GmbH werden, so David weiter, nun alles daran setzen, um möglichst bereits im Januar mit der Produktion der ersten LED-Straßenlampen beginnen zu können.

Weitere Informationen zur AuLED LED-Straßenlampe hier: http://www.led-strassenlampe.de.
 
Finalist beim Hugo-Junkers-Innovationspreis
 
Der HarzOptics GmbH gelangte unter die innovativsten drei Unternehmen im Umwelttechnik-Bereich
 
High-Tech-Netzwerk POF-LAB nimmt Arbeit auf
 
Wernigerode, 07.05.2008: Die Anwendung optischer Technologien ist ein wichtiges Marktsegment der Zukunft, dem in unserer Region größte Aufmerksamkeit gewidmet wird. An der Hochschule Harz wird auf diesem Gebiet gelehrt und geforscht, insbesondere auf dem Spezialgebiet der Lichtwellenleiter, der optischen Polymerfasern. Einige Anwenderunternehmen haben sich im nahen Umfeld bereits angesiedelt. Die Grundidee dies als Kristallisationskern für ein Netzwerk weiterzuentwickeln, führte im vergangenen Jahr die Gesellschaft für Innovation und Förderung der Wirtschaft im Landkreis Wernigerode und die Hochschule Harz zusammen. Gemeinsam konnten interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewonnen werden, die in der Zusammenarbeit in einem Netzwerk eine gemeinsame Zukunft sahen - auch um durch innovative Netzwerke neue Marktchancen zu eröffnen. Die erfolgreiche Teilnahme am Förderprogramm NEMO des BMWi - des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie - schuf die materielle Basis.

Seit Jahresbeginn arbeitet das NEMO-Netzwerk zur Anwendung optischer Polymerfasern POF-LAB, angesiedelt beim Träger im Innovations- und Gründerzentrum in Wernigerode. Zunächst galt es techno- logische Vorteile und Bedarfe einzelner auszuloten, erste bilaterale Kontakte wurden geknüpft. Am 17.04.2008 trafen sich alle Netzwerkpartner zum ersten gemeinsamen Workshop in der Hochschule Harz in Wernigerode. Das Kommunikationstechniklabor bietet die besten Möglichkeiten, die Techno- logie mit ihren Anwendungsmöglichkeiten in breitester Vielfalt in anregender Atmosphäre darzustellen.

Ziel der im neuen Netzwerk zusammengeschlossenen Unternehmen und forschenden Einrichtungen ist es, gemeinsam neue Möglichkeiten auszuloten, optische Polymerfasern (POF, engl. für Polymer Optical Fiber) gewinnbringend in der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik einzusetzen. Die Liste der Mitglieder ist beeindruckend: Neben der Hochschule Harz samt deren Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen, beteiligen sich eine ganze Reihe regionaler Unternehmen: Heyfra GmbH, Rundfunk Gernrode GmbH, Ematik GmbH, Resch Elektronik GmbH, Teutloff Bildungszentrum Wernigerode, Novoplast GmbH, Primed GmbH, Tonfunk Ermsleben GmbH, DieMount GmbH und Harz AG. Mit dabei ist auch die HarzOptics GmbH, ein An-Institut der Hochschule Harz, dessen Geschäftsführer Prof. Fischer-Hirchert vor mehr als einem Jahr die Idee eines Sachsen-Anhaltinischen POF-Kompetenznetzwerks anschob.

Netzwerk-Manager Peter Lösler hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen regen Kontakt zwischen den beteiligten Unternehmen aufzubauen und den größtmöglichen Nutzen für die Region zu gewährleisten: "Die Polymerfaser-Technologie gehört auf jeden Fall zu den wichtigsten zukünftigen Schlüssel- technologien. Wenn es uns gelingt, entsprechende Forschungskompetenzen aufzubauen, werden etliche Arbeitsplätze entstehen - auch direkt hier im Harzkreis." Dabei legt Lösler besondern Wert darauf, dass das Netzwerk nicht nur rein wissenschaftlichen Zwecken dienen soll: "Die Forschung ist selbstverständlich wichtig, aber unsere Arbeit endet nicht hier. Wir wollen die regionale Wirtschaft stärken und ganz neue Produkte an den Markt bringen. Ich bin davon überzeugt, dass Sachsen-Anhalt und die Harzregion sowohl in der Forschung als auch in der Produktion noch große Potenziale zu bieten haben - und diese wollen wir in den nächsten drei Jahren mit POF-LAB ausloten und gezielt fördern".

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
 
NEMO POF-LAB
 
Gruppenbild der POF-LAB-Gründungsveranstaltung
 
Gründung des NEMO-Netzwerks POF-LAB
 
HarzOptics GmbH wird Mitglied des Sachsen-Anhalt Automotive e.V.
 
Wernigerode, 13.12.07: Die HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung spezialisiertes An- Institut der Hochschule Harz, ist dem Sachsen-Anhalt Automotive e.V. mit Sitz in Barleben beigetreten. Der Verein ist Träger des Automotive-Kompetenznetzwerks MAHREG, einer erfolgreichen InnoRegio- Initiative mit dem Ziel, die Vielzahl der Sachsen-Anhaltinischen Zulieferunternehmen für die Automobil- industrie über die Landesgrenzen hinaus zu vertreten.

Durch die Arbeit von Verein und Netzwerk konnten in den letzten Jahren viele erfolgreiche Forschungs- projekte angestoßen werden, so beispielsweise zum Einsatz moderner IuK-Technologien im Automobil- Bereich. Die HarzOptics GmbH erhofft sich von dem Beitritt vor allem den Ausbau der eigenen Kontakte zu anderen forschenden High-Tech-Unternehmen im Bundesland sowie eine bessere Möglichkeit zur Vermarktung der eigenen Automotive-relevanten Entwicklungen.

Bereits vor dem Beitritt hat sich HarzOptics im Automotive-Bereich engagiert: Das Unternehmen beteiligt sich seit Anfang des Jahres am AutoOptics-Forschungsprojekt und hostet die deutschen AutoOptics-Webseiten unter http://autooptics.harzoptics.de auf dem HarzOptics-Webserver. Das von der Europäischen Union getragene AutoOptics-Projekt dient der Förderung des internationalen Austausches bezüglich neuer optischer Technologien für die Automobilbranche.

Ziel des Projektes ist es, Kooperationen zwischen der erweiterten Harzregion bzw. dem Land Sachsen- Anhalt und der spanischen Region Valenciana sowie der ungarischen Region Eszak-Aföldi im Forschungs- und Entwicklungs-Bereich zu initiieren, und zwar auf der wissenschaftlichen wie auf der wirtschaftlichen Ebene.

Interessenten finden nähere Informationen zur Arbeit des Sachsen-Anhalt Automotive e.V. auf der Webseite des Vereins unter http://www.mahreg.de. Details zur Arbeit der AutoOptics-Projektgruppe lassen sich unter http://autooptics.harzoptics.de abrufen.
 
MAHREG-Aufnahmeurkunde
 
MAHREG-Mitgliedsurkunde der HarzOptics GmbH (durch Mausklick in Originalgröße anzeigbar)
 
Interview mit Prof. Fischer-Hirchert in der aktuellen Ausgabe des MaschinenMarkt
 
Cover MaschinenMarkt Dezember 2007
 
HarzOptics GmbH bietet maßgefertigte Faserlinsen an
  
Wernigerode, 15.11.07: Die HarzOptics GmbH, ein auf die optische Forschung spezialisiertes An- Institut der Hochschule Harz, erweitert die Produktpalette um maßgefertigte Glasfaserlinsen. Die häufig auch als Fasertaper bezeichneten Glasfasern mit linsenförmigen Enden können in geringen Mengen von einigen Dutzend Exemplaren für Forschung und Lehre über das An-Institut der Hochschule Harz bezogen werden, die Herstellung größerer Stückzahlen für den industriellen Einsatz wird in einigen Monaten ebenfalls möglich werden.

Durch die Verformung des Faserendes nach Art einer Linse erhöht sich die Koppeleffizienz der Glasfaser um bis zu 50%, was den Standalone-Einsatz von Glasfasern in Applikationen ermöglicht, für die bislang eine zusätzliche Linse erforderlich war. Ursächlich hierfür ist, dass Standard-Glasfasern eine gänzlich andere Feldverteilung als viele optische Bauteile (wie beispielsweise Lasermodule) aufweisen. Aus diesem Grund kommt es an der Schnittstelle von Glasfaser und Bauteil zu einem Koppelverlust, der bis zu 70% der Leistung ausmachen kann.

Um diesen Koppelverlust auszugleichen, werden in der Regel einfache Linsen als korrigierende Elemente eingesetzt, wobei sich mit der richtigen Linse ein Großteil des Verlustes wieder ausgleichen lässt. Durch die  zusätzlich erforderlichen Linsen verteuert sich aber auch die Realisation von optischen Systemen – denn der Bedarf an weiteren optischen Präzisionselementen führt natürlich zu Mehrkosten. Diese Kostensteigerung kann durch den Einsatz von Faserlinsen umgangen werden. Hierbei handelt es sich um Glasfasern, deren Enden so modifiziert werden, dass eine Linsenform entsteht. Durch diese Modifikation wird die Koppeleffizienz erhöht, und der Bedarf an zusätzlichen Linsen entfällt.

Technische Daten der Faserlinsen:
  • Genauigkeit > als 3µm
  • Radien von 5 bis 90µm
  • Standardabweichung 0,08µm
  • Fasertypen: SMF, MMF & Badgap
Unser Service für Sie:
  • Höchstgenaue Messprotokolle
  • Lieferung innerhalb von 7 Tagen
  • Herstellung kompletter Kleinserien
  • Maßfertigung nach Kundenspezifikation
Neben der Belieferung mit Standard-Faserlinsen bietet HarzOptics auch noch einen besonderen Service an: Kunden können Fasern aus ihrer eigenen Produktion einsenden und erhalten sie entsprechend verändert zurück. Dieser Service ermöglicht es, Fasertaper beliebiger Länge und Ummantelung zu ordern – die zur Modifikation vorgesehenen Glasfasern werden einfach eingesandt, und kommen spätestens nach 14 Tagen als Fasertaper zum Kunden zurück.

Interessenten finden weitere Informationen zum Faserlinsen-Service der HarzOptics GmbH auf der neu eingerichteten Faserlinsen-Infopage des Unternehmens: http://faserlinsen.harzoptics.de
 
Finalist beim Hugo-Junkers-Innovationspreis
 
Von HarzOptics hergestellte Glasfaserlinse
 
HarzOptics GmbH wird jüngstes An-Institut der Hochschule Harz
 
Wernigerode, 07.05.2007: Mit den Unterschriften von Prof. Dr. Armin Willingmann – dem Rektor der Wernigeröder Hochschule Harz – und Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert – dem Geschäftsführer der HarzOptics GmbH – wurde der neue Status der HarzOptics GmbH als jüngstes An-Institut der Hochschule Harz besiegelt. Durch den Kooperationsvertrag verpflichten sich Hochschule und Unternehmen zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit und gemeinsamen Förderung von Forschung und Lehre in der Harzregion.

Gegründet wurde die HarzOptics GmbH im November 2006 von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert – zugleich Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule – sowie Jens-Uwe Just und Christian Reinboth, zwei Absolventen und Nachwuchswissenschaftler aus Wernigerode. Das Unternehmen versteht sich als Forschungsdienstleister im Bereich der optischen Nachrichtentechnik und bietet unter anderem Messtechnik-Dienstleistungen, technisches Consulting und Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten an. Daneben vertreibt HarzOptics auch selbstentwickelte Hardware, wie beispielsweise optische Koppler und Splitter oder „OPTOTEACH“ - das erste Lehr- und Laborsystem speziell konzipiert für die Anforderungen der Polymerfaser-Datenübertragung.

Das neue An-Institut ist das erste ingenieurswissenschaftliche Spin-Off der Hochschule Harz seit deren Gründung im Jahr 1991 und konnte in den ersten sechs Monaten seiner Existenz bereits deutliche Erfolge vorweisen. So wird das „OPTOTEACH“-Lehrsystem mittlerweile an sechs Hochschulen bundesweit eingesetzt, so beispielsweise an der Uni Mannheim und der FHTW Dresden, außerdem konnte ein erster Großkunde aus der Luftfahrtbranche als Abnehmer für Messtechnik-Dienstleistungen gewonnen werden.

Die positive Auftragslage hat es den Gründern ermöglicht, seit Jahresbeginn drei Teilzeitkräfte einzustellen, für Ende des Jahres ist außerdem die Schaffung eines weiteren Vollzeit-Arbeitsplatzes für einen Kommunikationstechnik-Experten geplant.
 
Unterzeichnung des An-Instituts-Vertrags
 
Von links: Jens-Uwe Just, Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der HS Harz, Prof. Dr. Fischer-Hirchert,
Geschäftsführer der HarzOptics GmbH, Christian Reinboth
 
HarzOptics GmbH bietet neue POF-Koppler/Splitter an
 
Wernigerode, 15.04.2007: Die HarzOptics GmbH hat ihre Angebotspalette um ein neues Bauteil erweitert: Einen 1x2 Koppler/Splitter speziell für die Datenübertragung mit polymeroptischen Fasern (1mm Step-Index-POF) und einem Aufteilungsverhältnis von 50:50. Das Bauteil zeichnet sich insbesondere durch eine sehr geringe Einfügedämpfung (~3dB) sowie eine hohe Nebensprechdämpfung (>22dB) aus.

Aufgrund seiner exzellenten optischen Eigenschaften ist der POF-Koppler/Splitter für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten geradezu prädestiniert, so z.B. für den Aufbau von optischen Netzwerken, für Wellenlängenmultiplex-(WDM) Systeme, für optische Sensornetzwerke und für Beleuchtungsanlagen. Durch die Verwendung speziell hergestellter Hülsen und entsprechender Kleber können die Komponenten kaskadiert aufgebaut werden, so dass beispielsweise 1:4 oder 1:8-Koppler mit sehr geringen Dämpfungen und hoher Reflexionsunterdrückung möglich gemacht werden.

HarzOptics bietet allen Kunden die individuelle Anpassung der Bauteile an – auch bei Einzelstücken. Neben für die Kaskadierung vorbereiteten Kopplern können weiterhin alle Ausführungen  mit Steckern und Pigtails einzeln konfektioniert werden, außerdem ist eine spezielle Low X-Talk-Version erhältlich, bei der zur Erhöhung der Nebensprechdämpfung zusätzlich ein dünner Metallfilm an der Grenzfläche der beiden Fasern aufgebracht wird. Die reguläre Betriebstemperatur der Komponenten liegt zwischen -40 und +85°C.
 
HarzOptics GmbH POF-Koppler
 
Einfacher 1x2 3dB-POF-Koppler/Splitter, erhältlich über die HarzOptics GmbH
 
Drei Mitarbeiter der Hochschule Harz mit IHK-Forschungspreis 2006 für besondere wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet
 

Magdeburg, 23.11.2006: Die Auszeichnung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem IHK-Forschungspreis gehört seit der Einrichtung des Preises im Jahr 2002 zu den Höhepunkten der jährlichen Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Magdeburg. Mit dem Preis werden wissenschaftlich hochwertige und zugleich anwendungsorientierte Arbeiten ausgezeichnet, welche die wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich vorantreiben. Zu den Preisträgern des Jahres 2006 gehören auch drei Mitarbeiter der Hochschule Harz in Wernigerode: Matthias Haupt, Jens-Uwe Just und Christian Reinboth beschäftigen sich seit mehreren Jahren unter der Anleitung des Wernigeröder Prorektors für Forschung und Wissenstransfer, Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, mit der Entwicklung neuer Systeme zur optischen Datenübertragung.

Dabei entstand die Computersimulation eines optischen Demultiplexers, der als Komponente von Datenübertragungssystemen zur Erweiterung der Bandbreite und damit zur Erhöhung der Übertragungskapazität beiträgt. Das Gerät ist speziell auf den Einsatz in Polymerfaser-basierten Datenübertragungssystemen (sog. POF-Systemen) ausgerichtet und wird bereits als Bestandteil eines optischen Lehr- und Laborsystems für den Einsatz an Universitäten, Fachhochschulen und berufsbildenden Einrichtungen eingesetzt. Zur Vermarktung dieses Lehrsystems sowie weiterer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Bereich der optischen Hochtechnologie gründeten die Forscher mittlerweile gemeinsam mit Prof. Dr. Fischer-Hirchert die HarzOptics GmbH in Wernigerode als technisches Spin-Off und mögliches zukünftiges An-Institut der Hochschule Harz.

Der Forschungspreis wurde vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Willingmann, vom Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg, Wolfgang März, und vom Präsidenten der IHK Magdeburg, Dr. Klaus Hieckmann, überreicht. Weitere Preise gingen an Dr. Malte Kaspereit von der Universität Magdeburg und Thomas Beller von der Hochschule Magdeburg-Stendal.

 
Übergabe des IHK-Preises an die Hochschulmitarbeiter
 
Von links: Professor Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, Matthias Haupt, Christian Reinboth, IHK-Geschäftsführer Wolfgang März, Jens-Uwe Just und IHK-Präsident Dr. Klaus Hieckmann.
 
Aus der Volksstimme vom 30.08.2005: OPTOMUX-Team beim BPW 2005 ausgezeichnet
 
Wernigeröder Erfinder belegen den vierten Platz
 

Alle bisherigen Pressemitteilungen der HarzOptics GmbH wurden bei openPR archiviert und können dort im HTML- sowie im PDF-Format abgerufen werden - auf dieser Seite finden sich der Übersicht halber nur einige ausgewählte Presseartikel. Weitere Informationen über unsere Arbeit finden Sie im Instituts-Blog, bei Fragen steht Ihnen unser Pressebeauftragter Christian Reinboth jederzeit gern Rede und Antwort. Wenn Sie an Bildmaterial interessiert sind, finden Sie in unserem flickr-Album eine reichhaltige Auswahl an Fotos, die Sie (unter Angabe der Quelle) frei verwenden können.